Last modified: 29 March 2020.

 

Das Maira-Tal gehört bestimmt zu den wenigen naturbelassenen Gegenden in den Alpen. Skilifte sind hier nicht, Berghütten und Strassen kaum vorhanden. 

Wir wohnen im einfachen 3* Hotel Londra  in Acceglio, das sich als Ausgangspunkt für unsere Wanderungen sehr bewährt hat und mit schmackhafter okzitanischer Küche und einem umfangreichen Weinangebot aus der Region die Gäste verwöhnt.

Piemont - Valle Maira

Nirgendwo sonst in den Alpen sind die Täler stärker entvölkert als hier an der Grenze zwischen Italien und Frankreich. Das Valle Maira hat eine Bevölkerungsdichte wie Alaska: 2 Personen pro km². Einheimische und Zugewanderte haben ein fantastisches Netz alter Wegen und Maultierpfade zu neuem Leben erweckt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Almweiden, türkisblauen Bergseen, bewaldeten  Hügeln und schroffen Dreitausendern. Die Einwohner sprechen okzitanisch, eine romanische Sprache, in der im Mittelalter südfranzösische Minnesänger ihre Werke verfassten. Das Valle Maira - eines der ursprünglichsten Täler des gesamten Alpenbogens.


 

Das vergessene Tal in den Seealpen

* Umrundung der Rocca la Meja

* Sammeltransfer ab Turin (Bahnhof und Flughafen) möglich

* Spezialitäten der okzitanischen Küche

* Spuren der Kultur der Bergbauern

Nirgendwo sonst in den Alpen sind die Täler stärker entvölkert als hier an der Grenze zwischen Italien und Frankreich. Das Valle Maira hat eine Bevölkerungsdichte wie Alaska: 2 Personen pro km². Einheimische und Zugewanderte haben ein fantastisches Netz alter Wegen und Maultierpfade zu neuem Leben erweckt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Almweiden, türkisblauen Bergseen, bewaldeten  Hügeln und schroffen Dreitausendern. Die Einwohner sprechen okzitanisch, eine romanische Sprache, in der im Mittelalter südfranzösische Minnesänger ihre Werke verfassten. Das Valle Maira - eines der ursprünglichsten Täler des gesamten Alpenbogens.

  1. Tag: Willkommen im Valle Maira

Individuelle Anreise. Um 20:30 Uhr Begrüßung im Hotel.

  1. Tag: Panoramawanderung Valle Maira

Vom Vallone Traversiera über blumenreiche Almwiesen zur Punta Culour (2.068 m). Vor uns präsentiert sich die herrliche Bergwelt der Cottischen Alpen.

Aufstieg: 500 m        

Abstieg: 600 m          

Weg: ca. 11 km         

Zeit: ca. 4,5 h

  1. Tag: Am Grenzgipfel nach Frankreich

Von der Quelle der Maira auf alten Wegen zum Colle delle Munie. Verfallene Stellungen, Gras und Blumen sind über Militärstrassen gewachsen. Die sanfte Steigung lässt Zeit und Luft zum Staunen. Möglichkeit zur Besteigung des Soubeyran (2.701 m) mit Blick nach Frankreich und auf die Seealpen.

Aufstieg: 950 m         Abstieg: 950 m           Weg: ca. 13 km          Zeit: ca. 6,5 h

  1. Tag: Die verlassenen Höfe der Bergbauern

Beginn der Wanderung im Dörfchen San Martino (1.431 m). Mit etwas Glück treffen wir einen der verbliebenen Einwohner. Bis in die Ebene von Cuneo reicht das Panorama am Colle San Giovanni (1.872 m). In Serre besichtigen wir die Kapelle aus dem 15. Jh. mit ihren wunderbaren Fresken von Hans Clemer. Rückfahrt auf abenteuerlicher Strasse nach Acceglio.

Aufstieg: 400 m        

Abstieg: 250 m          

Weg: ca. 12 km         

Zeit: ca. 4,5 h

  1. Tag: Die Dolomiten von Cuneo

Beeindruckend ist die Wanderung rund um den Felsstock des Monte Scarletta (2.840 m) zu den schönsten Bergseen des Piemont. Wie Adlerhorste kleben alte Festungen an den Felsen. Abstieg ins Vallone d'Unerzio.

Aufstieg: 1100 m      

Abstieg: 1100 m        

Weg: ca. 14 km         

Zeit: ca. 6 h

  1. Tag: Im Angesicht des Chambeyron

Der Pass Colle di Rui (2.708 m) ist unser Ziel, über ihn gelangen wir ins obere Mairatal. Nichts stört die Ruhe in diesem idyllischen Hochtal - Murmeltiere spielen auf den Bergwiesen. Vor uns die 3.000-er an der Grenze zu Frankreich, die Felswände des majestätischen Chambeyron ziehen des Wanderers Blick auf sich.

Aufstieg: 900 m

Abstieg: 1100 m        

Weg: ca. 11 km         

Zeit: ca. 6,5 h

  1. Tag: Rund um die Rocca la Meja

Über blühende Wiesenmatten zum Col del Mulo (2.527 m). Vom Gipfel des Becco Nero (2.629 m) wunderbare Aussicht auf die Felsbastion der Rocca la Maeja und die Gardetta Hochfläche. Abstieg über sanfte Almwiesen zum Col del Preit und Rückfahrt nach Acceglio.

Aufstieg: 600 m        

Abstieg: 600 m          

Weg: ca. 13 km         

Zeit: ca. 5 h

  1. Tag: Abschied nehmen vom Valle Maira

Nach dem Frühstück Abschied nehmen von den Bergen des Piemont, individuelle Rückreise. 

3 anspruchsvoll Wanderunge und 3 mittlere Wanderungen

- Auf- und Abstiege bis 1.100 Höhenmeter

- Gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Führung und Transfer zu und von den Wanderungen

3 x landestypische Mittagessen

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