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Piemont - Valle Maira

Nirgendwo sonst in den Alpen sind die Täler stärker entvölkert als hier an der Grenze zwischen Italien und Frankreich. Das Valle Maira hat eine Bevölkerungsdichte wie Alaska: 2 Personen pro km². Einheimische und Zugewanderte haben ein fantastisches Netz alter Wegen und Maultierpfade zu neuem Leben erweckt. Die Landschaft ist geprägt von weiten Almweiden, türkisblauen Bergseen, bewaldeten  Hügeln und schroffen Dreitausendern. Die Einwohner sprechen okzitanisch, eine romanische Sprache, in der im Mittelalter südfranzösische Minnesänger ihre Werke verfassten. Das Valle Maira - eines der ursprünglichsten Täler des gesamten Alpenbogens.


 

 INFO

 

 

Das Piemont (italienisch Piemonte, von lateinisch ad pedem montium ‚am Fuß der Berge‘) ist nach Sizilien die flächenmäßig größte Region in Italien.

Das Piemont umfasst eine Fläche von 25.399 Quadratkilometern und hat 4.374.052 Einwohner (Stand 31. Dezember 2012). Das Aostatal im Nordwesten der Region zählt historisch und naturgeografisch zum Piemont, bildet aber als autonomeRegion mit Sonderstatut eine eigene Verwaltungseinheit. Im Aostatal leben 127.844 Menschen auf einer Fläche von 3.263 Quadratkilometern.

Im Norden grenzt das Piemont an die Schweiz (Kantone Wallis und Tessin), im Westen an Frankreich (Rhône-Alpes bzw. Provence-Alpes-Côte d’Azur), italienische Binnengrenzen finden sich im Süden an die Region Ligurien, im Südosten an die Region Emilia-Romagna, im Osten an die Region Lombardei und im Nordwesten an die Region Aostatal.

Naturgeografisch gliedert sich die Region in drei Teile: Die Alpenregion zieht sich am Rande der Alpen entlang der Süd-, West- und Nordgrenze des Piemont. Hier liegen die okzitanischen Täler (SturaMairaVaraitaPoPelliceChisone), das Valle di Susa, die drei Valli di Lanzo, das Valle dell'Orco, das Aostatal, das Valsesia und die Gegend rund um das Westufer des Lago Maggiore. Der höchste Berg des Piemonts ist der Monte Rosa mit 4618m, gefolgt von Gran Paradiso mit 4.061 Metern und Monviso mit 3.841 Metern.
In der Po-Ebene befinden sich die großen Städte des Piemont; hier leben auch die meisten Menschen.
Das Hügelland im Südosten der Region (MonferratoLangheRoero) wird in erster Linie landwirtschaftlich und touristisch genutzt; hier wächst der berühmte Wein (BaroloBarberaBarbaresco) des Piemont. Das Hügelland befindet sich in einer Höhe zwischen 150 m und 750 m.

Hauptstadt und zugleich größte und bedeutendste Stadt des Piemont ist TurinNovaraAlessandriaAsti und Cuneo sind weitere Zentren. (weiterlesen)

Das Valle Maira (auch Val Maira) ist ein Tal in der italienischenProvinz Cuneo in der Region Piemont.

Das Tal liegt in den Cottischen Alpen an der Grenze zu Frankreich und wird von dem Gebirgsfluss Maira durchflossen. Der Talausgang ist bei Dronero. Die Paralleltäler sind im Norden das Valle Varaita (bzw. im Oberlauf dessen Seitental Bellino); im Süden das Valle Grana (das nicht bis an den Alpenhauptkamm reicht) sowie im Oberlauf das Valle Stura.

Die Landschaft ist geprägt von den bis zu 3000 Meter hohen Berggipfeln und dazwischenliegenden bewaldeten Hügeln und Bergseen.

Geschichte

Es gibt keine archäologischen Funde aus prähistorischer Zeit. Funde aus römischer Zeit weisen darauf hin, dass die Römer im Tal waren. Das Tal wurde erstmals 1028 in der Gründungsschrift des Klosters Santa Maria di Caramagna erwähnt.

Das Valle Maira ist uraltes Siedlungsgebiet. Es wurde zuerst von der Provence aus besiedelt, als die okzitanische Kultur noch lebendig war, bevor sie durch die Kartharerkriege im 13. Jahrhundert vernichtet wurde. Die mittelalterliche Sprache Okzitaniens und Bräuche reichen in diese Zeit zurück.

1209 wurde das Mairatal Teil der Grafschaft Saluzzo, konnte sich aber eine gewisse Unabhängigkeit bewahren. Diese wird erstmals in einer Urkunde von 1254 durch den Feudalherrn Giuglielmo von Busca und 1264 durch den Grafen Tommasso von Saluzzo bestätigt. In den Statuten von 1396 (Statuti della Valmaira) gaben sich die zwölf Gemeinden der Unabhängigen Republik Mairatal (Repubblica indipendente della Valle Maira) eine gemeinsame Verfassung für ihre bereits funktionierende Taldemokratie, die in Stroppo tagte. Die Statuten regelten in dreizehn Kapiteln das Leben im Tal: die Organisation der Behörden, den Unterhalt der Wege, die Formen der landwirtschaftlichen Nutzung usw. Das Mairatal war die kleine Schwesternrepublik des bis ins Tal Varaita reichenden Bundes von Briançon, der seine Blütezeit von 1343 bis 1713 hatte. (weiterlesen)

Buchtipp: Antipasti und Alte Wege 

 

Saluzzo (piemontesisch Salusseoccitan Saluçasfranzös.Saluces) ist eine Stadt in der italienischen Provinz Cuneo im Südwesten der Region Piemont.

Die Stadt hat 16.800 Einwohner (Stand 31. Dezember 2012) und liegt 50 km südlich von Turin. Der Schutzpatron der Stadt ist San Chiaffredo.

Saluzzo liegt auf einer durchschnittlichen Höhe von 395 m über dem Meeresspiegel am Fuß eines Berghangs, wo das Valle Po (Oberlauf des Flusses) in die Poebene hinaustritt. Der in den Cottischen Alpen entspringende Po fließt etwa 3 km nördlich der Stadt vorbei und beginnt hier in der Ebene zu mäandrieren.

Ein Teil der Stadt liegt in flachem Gebiet, der andere hingegen auf teilweise steilen Hängen. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 75 km².

Nachbargemeinden von Saluzzo sind CardèCastellarLagnascoMantaMorettaPagnoRevelloScarnafigi und Torre San Giorgio.

Geschichte

Ab 1142 war Saluzzo eine Markgrafschaft, zuerst unter einem Manfred, der ein Sohn von Bonifaz, Markgraf von Savona, war. Die Linie endete 1548, als die Stadt und das Territorium von den Franzosen besetzt wurden. Da die Markgrafen Gegner des Hauses Savoyen waren und an den Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und dem Kaiserreich teilnahmen, wurde die Stadt oft von Krieg heimgesucht.

Heinrich IV. übertrug die Grafschaft mit dem Frieden von Lyon 1601 an Karl Emanuel I. von Savoyen.

Sehenswürdigkeiten

In Saluzzo gibt es mehrere interessante mittelalterliche Gebäude. Unter anderem

  • Die zwischen 1491 und 1501 erbaute dreischiffige Kathedrale. Im Altarraum findet sich dort eine Gruppe von Terracotta-Statuen aus dem 16. Jahrhundert und ein Triptychon von 1511.
  • Die Kirche San Giovanni ist eine dreischiffige frühgotische Kirche. Mit ihrem Bau wurde im Jahr 1330 begonnen.
  • Die Casa Cavassa aus dem 15. Jahrhundert, heute Sitz eines Museums, welches Gemälde und Möbel von Silvio Pellico ausstellt.

Cottische Alpen

Die Cottischen Alpen (Kottische Alpen, frz. Alpes cottiennes, ital. Alpi Cozie) sind eine Gebirgskette der Westalpen im Grenzgebiet zwischen Italien und Frankreich (siehe auch Okzitanien).

Ihren Namen verdankt sie, wie auch die römische Provinz Alpes Cottiae, dem Ligurer-Fürsten Cottius, Herrscher über die Region Segusio (Susa). Cottius stellte sich dem von Augustus betriebenen römischen Feldzug zur Unterwerfung der Alpenvölker (13 v. Chr.) nicht entgegen, sondern unterwarf sich kampflos. (weiterlesen)

 

Monte Viso

Der Monte Viso (auch: Monvisookzitan. Vìsolpiemont.Ël Viso) ist ein Dreitausender in den Cottischen Alpen, im Nordwesten Italiens nahe der Grenze zu Frankreich. Der Berg ist der südlichst gelegene Berg der Alpen über 3500 Meter und höchster Berg der Cottischen Alpen. Er überragt alle umliegenden Berge um etwa 500 Meter und ist daher weithin sichtbar. Am Fuße des Monte Viso liegt das Quellgebiet des Po.

Den Normalweg, der über die Südseite auf den Gipfel führt, erreicht man von Osten (Italien) vom Ausgangsort Crissolo im oberen Po-Tal über 'Pian del Re' und die Hütte Quintino Sella am See Lago Grande di Viso (2640 m). Von Westen (Frankreich) erreicht man den Normalweg über die Hütte Rifugio Vallanta. Ein Stützpunkt für die Besteigung auf dem Normalweg ist das Bivacco Boarelli (auch Biv. Forciolline), von dem aus man in 3-4 Stunden den Gipfel erreicht.

Die Erstbesteigung wurde am 30. August 1861 durch Michel Croz, Jean Baptiste Croz, William Mathews und Frederik Jacomb unternommen.

Der Monte Viso wird vom Wanderweg Giro di Viso umrundet, der auch durch den Tunnel Buco di Viso führt.

Seealpen

Anteil an den Seealpen haben Frankreich mit den Départements Alpes-Maritimes und Alpes-de-Haute-Provence und Italien mit der Region Piemont sowie das Fürstentum Monaco. Nördlich schließen sich die Cottischen Alpen und westlich die Provenzalische Voralpen an. Im Osten werden sie durch den Colle di Tenda von den Ligurischen Alpen getrennt. Nach Süden erstrecken sich die Ausläufer des Gebirges bis an die Küste des Mittelmeers. Höchster Gipfel ist der 3297 m hohe Monte Argentera. Mit dem Mont Clapier weisen die Seealpen den südlichsten Dreitausender der Alpen auf. (weiterlesen)

Quelle:

www.wikipedia.de, gemäß GNU Free Documentation License

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