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La Gomera - Fortaleza
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La Gomera ist ein kreisrundes Juwel der Kanaren, ein Wanderparadies und ein Muss für Naturliebhaber. Die kleine Insel hat keinen internationalen Flughafen, ist daher nur über Teneriffa per Fähre zu erreichen. Doch das ist durchaus nicht zum Nachteil der Insel. Der Tourismus hält sich in gesunden Grenzen. Gomera hat sich eine umwerfende Natürlichkeit erhalten, was sowohl an der unverbauten Landschaft, als auch an den Einheimischen zu merken ist. Authentische Gastfreundschaft und Freude am Kennenlernen ist aus den Gesichtern zu lesen. Überwältigend sind die Landschaftsimpressionen. Gomera besitzt den weltgrößten zusammenhängenden Lorbeerwald, über den sich häufig die Passatwolke stülpt und so den lebensnotwendigen, feuchten Odem spendet. Der Norden ist üppig bewachsen und im Süden herrscht wüstenartiges Klima. All dies innerhalb eines kleinen Radius, denn der Durchmesser der kleinen Insel ist nicht größer als 24 km.


 

 INFO

 

 

La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln des Kanarischen Archipels im Atlantischen Ozean.

La Gomera war vermutlich schon den Phöniziern bekannt. Die Ureinwohner (Guanchen) der Kanarischen Inseln sollen mit den nordafrikanischen Berbern (Imazighen) kulturgeschichtlich verwandt sein. Es ist bekannt, dass sie eine Pfeifsprache El Silbo verwendeten, um sich über lange Strecken zu verständigen. Der Name Gomera könnte auf den alten Berberstamm Ghomara zurückgehen. Eindeutige Belege gibt es allerdings nicht. Der Stamm der Ghomara war Teil der in Südmarokko ansässigen großen Berber-Föderation der Masmoudâ, diese Stammesföderation gründete zur Zeit der Islamisierung Marokkos den Staat Al-Barghwat'a und bildete später die ethnisch-kulturelle Basis der berberischen Dynastie der Almohaden. Die Almohaden regierten von Marrakesch aus ganz Nordafrika und Andalusien.

Die Spanier eroberten 1404 mit Jean de Béthencourt die Insel. Die Guanchen ergaben sich zunächst, reagierten aber auf ungerechte Behandlungen seitens der Eroberer mit zahlreichen Aufständen. Im weiteren Verlauf des 15. Jahrhunderts folgte der Graf Hernán Peraza, der als besonders grausam verschrien war, er herrschte von 1477 bis 1488. Nach seiner Ermordung durch den Rebellen Hautacuperche folgte ihm seine Frau Beatriz de Bobadilla, die auf die Hilfe des Feudalherren Pedro de Vera von Gran Canaria zählen konnte, nach. (weiterlesen)

 

San Sebastián de la Gomera ist die Hauptstadt der Kanareninsel La Gomera. Sie ist nach Einwohnerzahl und Fläche die größte der sechs Gemeinden der Insel und wird von den Einheimischen „La Villa” genannt.

San Sebastián de La Gomera gehört zu einem der Siedlungsgebiete der Guanchen (Ureinwohner). Im Jahre 1440 besetzte Hernán Peraza den Ort, an dem sich heute die Hauptstadt der Insel befindet, am Ende der Schlucht Barranco de la Villa. Er gab ihm den Namen San Sebastián, wahrscheinlich aufgrund der Bewunderung, die die spanische Bevölkerung diesem Heiligen erwies.

Die ersten Gebäude, errichtet noch bevor die Eroberung der Insel abgeschlossen war, sind die Kirche Ermita de San Sebastián, die sich heute außerhalb des Siedlungskerns befindet, die Casa de los Peraza, auf dem Grundstück Pozo de la Aguada, die Kirche von Iglesia de La Asunción in der Calle del Medio, die erst nur eine kleine Kapelle war, sowie der 15 Meter hohe, dreigeschossige Wehrturm Torre del Conde (Turm des Grafen) in der Mitte des Tales. Diesen ließ Hernán Peraza um 1450 zum Schutz gegen die aufständischen Ureinwohner bauen.

Die Hauptstadt der Insel entwickelt sich von zwei Richtungen aus, von Seiten der Casa de los Peraza und von der Iglesia de la Asunción her, zwischen denen später die Calle Real gebaut wurde, Beginn des Camino Real (Königsweges), der wichtigsten Straße der Insel.

Christoph Kolumbus brach von hier aus am 6. September 1492 nach Indien auf, entdeckte aber AmerikaDoña Beatriz de Bobadilla, die Witwe des Grafen Hérnan Peraza, gewährte ihm Hilfe zur Reparatur seines schnellsten Schiffes, der Pinta. Es gibt noch den Brunnen La Aguada im alten Zollhaus, aus dem Kolumbus Wasserreserven für die Überfahrt, und das Wasser zur Taufe Amerikas geschöpft haben soll. (weiterlesen)

 

Point of Interest La Gomera

Der Ort Playa Santiago liegt in der Gemeinde Alajeró auf La Gomera

In Playa Santiago gibt es einen Kiesstrand aus Lavagestein, da La Gomera vulkanischen Ursprungs ist. Die Meeresströmungen ermöglichen indessen kaum ein Schwimmen im Meer, da es aufgrund Unterströmung für ungeübte Schwimmer viel zu gefährlich ist. Vielmehr existiert am anderen Ende des Hafens eine Ladenzeile, von wo aus sich auch der eigentliche Ortskern in die Berge anschmiegt. Von dort aus gibt es einen Wanderweg, welches sich an den Bergrücken oberhalb des Hafens anschmiegt.

Angrenzend an das auf dem Bergrücken gelegene Hotel Jardin Tecina, welches durch einen in den Fels gebauten, nur von Hotelgästen mit Karten-Zimmerschlüssel benutzbaren Fahrstuhl mit dem Tal verbunden ist, liegt am Ende dieses Ortskerns das zum Hotel gehörende Meerwassser-Schwimmbad mit Poolbar und angrenzendem Restaurant, welches zu den angegeben Öffnungszeiten auch von nicht zum Hotel gehörenden Gästen genutzt werden kann.

Die Felswand bietet zahlreichen auf der Insel vorkommenden Seevögeln eine gute Nist- und Brutmöglichkeit, allen voran die Gelbschnabelsturmtaucher, deren Rufe wie das Geschrei von Babys klingen, sowie Seeschwalben und Weißkopf-Seeadler. Vereinzelt werden vor der Küste Delfine gesichtet. 

Alajeró ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Der Ort Alajeró, in dem sich auch der Verwaltungssitz befindet, liegt hoch in den Bergen oberhalb des Ortes Playa Santiago, der zum Teil zur Gemeinde Alajeró und zu San Sebastián de la Gomera gehört.

Die Gemeinde Alajeró befindet sich im Teil der historischen Ureinwohnergebiete Hipalán und Orone.

Die Gründung des größeren Ortes Playa Santiago ist auf Fischer zurückzuführen, die sich dort aufgrund der guten Fangmöglichkeiten ansiedelten und dort Fischkonservenfabriken, sowie Gebäude zur Instandsetzung der Schiffe errichteten. (weiterlesen)

Das Valle Gran Rey (Tal des großen Königs, gemeint ist das Guanchenoberhaupt Hupalupa) bildet eine Gemeinde der Kanareninsel La Gomera. Verwaltungssitz ist seit 1930 der Ort La Calera. Außerdem besteht die Gemeinde aus den drei Hauptorten Calera (am Hang), Vueltas (am Hafen) und La Playa. Außerhalb des Tales gehören zur Gemeinde unter anderem die Weiler TagulucheLas Hayas und Arure, die Letzteren zwei dicht am Nationalpark Garajonay liegend. (weiterlesen)

Vallehermoso ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel La Gomera. Sie beherbergt 3142 Einwohner (1. Januar 2011) auf einer Fläche von 109,11 Quadratkilometern. Damit ist Vallehermoso (zu deutsch: Schönes Tal) nach San Sebastián die zweitgrößte Gemeinde La Gomeras. Der Hauptort trägt ebenfalls den Namen Vallehermoso und war einst Sitz der Inselhauptverwaltung.

Bekannt ist das Tal vor allem durch die Felssteinformation Los Organosdie Orgelpfeifen. Es sind vom Meer frei gewaschene Basaltsäulen, die nur vom Schiff aus sichtbar sind. Zur Gemeinde gehören ferner die Quellen von Epina, die Töpfer von El Cercado sowie die Festung der Guanchen (Altkanarier) auf dem Berg La Fortaleza bei Chipude.

In der Gemeinde befindet sich rund ein Drittel des Nationalparks Garajonay. (weiterlesen)

Der Nationalpark Garajonay (SpanischParque Nacional de Garajonay) liegt inmitten der Kanarischen Insel La Gomera.

Mit einer Größe von 3.984 Hektar bedeckt der 1981 gegründete Nationalpark 10 Prozent dieser Insel. Sein einmaliges Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Seit 1988 ist das Gebiet auch Europäisches Vogelschutzgebiet.

La Gomera ist vulkanischen Ursprungs, wobei der letzte Vulkanausbruch mehr als zwei Millionen Jahre zurückliegt. Durch Wassererosion hat sich auf der Insel ein steiles Relief gebildet, das von tiefen Schluchten durchzogen wird. Charakteristisch sind die als "Roques" bezeichneten, durch Erosion freigelegten Vulkanschlote.

Die Wälder im Park sind ein Relikt der während des Tertiär auch in Europa und im Mittelmeerraum (SüdeuropaNordafrika und Südwestasien) häufigen subtropischen Lorbeerwälder. Während in Europa diese Pflanzen durch die Eiszeiten verschwanden (im Mittelmeerraum während der letzten Eiszeit), konnte sich diese Pflanzengesellschaft teilweise auf La Gomera, auf den übrigen Kanarischen Inseln, sowie auf Madeira und den Azoren (Makaronesische Inseln) halten. (weiterlesen)

Quelle:

www.wikipedia.de, gemäß GNU Free Documentation License

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